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Auf der Magic TransformerLens SE kommen zum ersten Mal die Schwingungsspektren der sogenannten „Seltenen Erden“ oder „Lanthanoiden“ zur Anwendung. Hierbei handelt es sich um eine Reihe von insgesamt 17 metallenen Elementen, die gebunden vorkommen in Gesteinen oder in Form von Verbindungen mit Sauerstoff, früher chemisch bekannt als „Erden“. Es sind silberfarbene, an der Luft leicht anlaufende und relativ weiche Metalle. Sie sind sehr elektropositiv und reaktionsfähig und weisen um vieles bessere magnetische Eigenschaften auf als beispielsweise Eisen. Keine andere Elementgruppe hat Ionen vergleichbarer Grösse und Wertigkeit.
Die Einsatzgebiete der begehrten Rohstoffe sind vielfältig: Neodym etwa wird verwendet, um Magnete leistungsstärker und langlebiger zu machen. Eingesetzt wird es in den Leseköpfen von Computer-Festplatten, in Mikrophonen und Lautsprechern und in den derzeit allgegenwärtigen Smartphones. Für alle Touchscreens essentiell ist das Indium. Lanthan findet sich in Energiesparlampen, Auto-Katalysatoren, Flachbildschirmen, Festplatten und in den Batterien der energiesparenden Hybrid-Autos.
Gallium dient der Produktion von Solarzellen, der Ausbau des weltweiten Kommunikationsnetzes ist auf die Seltenen Erden angewiesen, die Metalle finden sich in den neuesten Glasfaserkabeln, die nach und nach alle Kupfer- und Koaxialkabel ersetzen sollen. Erbium ist ein ausgezeichneter Wasserstoffspeicher.
Ohne weitere Optimierung wurden bei Seltenerd-Übergangsmetallborkarbiden kritische Temperaturen bis 25 K gefunden, die damit eine weitere Verbesserung der elektrischen Eigenschaften als Supraleiter unter Beweis gestellt haben.
Aufgrund dieser herausragenden und einzigartigen Eigenschaften unter den Elementen / Metallen eignen sich die „Seltenen Erden“ ganz besonders zum Einsatz im Audio-/ Hi-Fi Bereich, und zwar überall dort, wo Strom fliesst, wo Metalle zum Einsatz kommen und wo magnetische Komponenten zu finden sind.
Das Ergebnis ist ein unvergleichlich hochauflösendes Klangbild.
-2- Magic TransformerLens SE
Die Magic TransformerLens SE beinhaltet die Schwingungsfrequenzen von insgesamt 16 der 17 Metalle der Seltenen Erden (Promethium ist nicht übertragbar, da es radioaktiv zerfällt):
Scandium, Yttrium, Canthan, Cerium, Praesodymium, Neodyme, Samarium, Europium, Gadolinium, Terbium, Dysprosium, Holmium, Erbium, Thulium, Ytterbium, Lutetium.
Ergänzt wurde das Schwingungsspektrum der Magic Transformer Lens SE durch die Frequenzen von Germanium, Gold, Silber und Turmalin.
Für die Übertragung dieser Schwingungsspektren der Seltenen Erden, das bisher in dieser Form nicht möglich war, kam u.a. erstmalig ein Lakhovsky MWO (Multi-Wave-Oszillator) zum Einsatz. Dieses nach einem Original-Patent des russischen Wissenschaftlers Georges Lakhovsky gefertigte Gerät macht in einem aufwändigen Verfahren die Übertragung einzelner ausgesuchter Frequenzen auch ausgefallener Elemente auf geeignete Träger-Materialien wie die hier von uns verwendete beschichtete Linse möglich.
So freuen wir uns, mit der Magic TransformerLens SE einen weiteren Meilenstein in Forschung & Entwicklung leistungsfähiger Klangverbesserungs-Produkte zurückgelegt zu haben und ein wahrlich besonderes Highlight für alle Fans ungetrübten Hörgenusses präsentieren zu können.
Versandgewicht 0,50 kg
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